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Multiphysikalische Simulationen der Natur mit dem
neuen `Earth Science´ Modul von FEMLAB
Das `Earth Science´ Modul von FEMLAB wird für die Simulation von geophysikalischen Prozessen verwendet. Mit ihm lassen sich einzelne oder gekoppelte physikalische Prozesse wie zum Beispiel hydrogeologische Phänomene berechnen.
Perfektes Tool zur Vorhersage von Schadstoffausbreitungen
Hauptanwendungsgebiete für das `Earth Science´ Modul sind Umwelt-, Flussparameter- und Bohrlochanalysen. Wie sehen Ausmaß und Größenordnung von Schadstoffen aus? Geht von ihnen eine Gefahr aus? Mit welchen Verfahren lassen sie sich neutralisieren? Um darauf eine Antwort zu finden, muss sich die Ausbreitung von Schadstoffen durch den Untergrund vorhersagen lassen. Chemische Schadstoffe können Wärme produzieren, durch Spalten dringen, elektrochemische Effekte verursachen und in unterschiedlichen Phasen auftreten. Aufgaben dieser Art lassen sich mit dem `Earth Science´ Modul sowohl im regionalen als auch im mikroskaligen Maßstab bearbeiten.
Mit dem neuen Modul lassen sich Poroelastizität und Verdichtung des Untergrundes; durch den Untergrund diffundierende Fluide, die in einer Bohrung auftreten; elektrokinetische Vorgänge in einem Vulkan; radioaktiver Zerfall als Wärmequelle, verbunden mit Phasenübergängen und endothermen Reaktionen oder auch Schwerkraftanomalien auf dem Mars simulieren.
Mit dem neuen Modul lassen sich Poroelastizität und Verdichtung des Untergrundes; durch den Untergrund diffundierende Fluide, die in einer Bohrung auftreten; elektrokinetische Vorgänge in einem Vulkan; radioaktiver Zerfall als Wärmequelle, verbunden mit Phasenübergängen und endothermen Reaktionen oder auch Schwerkraftanomalien auf dem Mars simulieren.
Präzisionsanalysen bei Bohrlochmessungen
Ein wichtiges Anwendungsgebiet für das Modul ist die Ergiebigkeitsbestimmung von Reservoirs. Bei der Simulation eines Ölflusses zu einer Bohrung können zum Beispiel Kopplungen von elektromagnetischen und mechanischen Phänomenen auftreten, die mit FEMLAB in einem einzigen Modell simuliert werden können.
FEMLAB besitzt eine benutzerfreundliche grafische Oberfläche und verschiedene CAD Tools. Im Anwendungsmodus können die vorgegebenen Gleichungen verwendet oder modifiziert werden. Außerdem sind Postprocessing-Tools enthalten, mit denen die darzustellenden Variablen völlig frei gewählt werden können. Zur Lösung der Gleichungen stellt FEMLAB modernste Solver zur Verfügung. Zudem bietet FEMLAB eine nahtlose Kopplung zu MATLAB, so dass der Simulationsprozess auch im Kommandozeilenmodus durchgeführt werden kann.
FEMLAB besitzt eine benutzerfreundliche grafische Oberfläche und verschiedene CAD Tools. Im Anwendungsmodus können die vorgegebenen Gleichungen verwendet oder modifiziert werden. Außerdem sind Postprocessing-Tools enthalten, mit denen die darzustellenden Variablen völlig frei gewählt werden können. Zur Lösung der Gleichungen stellt FEMLAB modernste Solver zur Verfügung. Zudem bietet FEMLAB eine nahtlose Kopplung zu MATLAB, so dass der Simulationsprozess auch im Kommandozeilenmodus durchgeführt werden kann.
Systemvoraussetzungen
FEMLAB 3.1 läuft unter Windows 98/2000/NT 4.0/XP, Linux, Solaris und HP-UX. Die 64-bit Technologie ist verfügbar für Linux (AMD64, Pentium 4 und Xeon mit MP64T und Itanium Prozessoren), und für UNIX (für Solaris und HP-UX-Systeme). Erforderlich ist ein Pentium Prozessor, 512 MB RAM (1 GB empfohlen) und eine OpenGL-kompatible Grafikkarte.
FEMLAB GmbH
Die FEMLAB GmbH wurde im Jahre 2001 als deutsches Tochterunternehmen von COMSOL AB, Stockholm, gegründet. COMSOL AB wurde im Juli 1986 gegründet und hat sich seitdem zu einem führenden Unternehmen in der Computerbranche entwickelt, speziell auf den Gebieten angewandter Mathematik und Physik. Das Produkt FEMLAB wurde von COMSOL AB selbst entwickelt.
Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist in Stockholm mit Niederlassungen in Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Norwegen, in der Schweiz und den USA.
© Alle Warenzeichen sind eingetragene Warenzeichen.
Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist in Stockholm mit Niederlassungen in Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Norwegen, in der Schweiz und den USA.
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